Über uns
geboren am Amazonas des bergischen Lands, in Wuppertal, aufgewachsen in Heppenheim
Warum ich Fotograf bin ? Weil' Spaß macht.
Damit ist schon alles Wichtige über mich und über das Fotografieren geschrieben.
"Tue etwas mit Begeisterung und Du tust es gut, tue etwas gut und Du wirst Erfolg haben"
Fotografieren (malen mit Licht) tue ich seit über 30 Jahren, Das geknipse in meiner Kindheit und Jugendzeit
zähle ich nicht dazu. Angefangen hat dann alles 1981, mit meiner ersten Spiegelreflexkamera, eine Minolta
x-500. Ausgerüstet mit verscheidenen Objektiven und einem Stabblitz habe ich die meisten Familienfeste und Hochzeiten von Freunden und Bekannten nur noch durch die Kamera gesehen.
2003 kam dann der Wechsel zur digitalen Fotografie. Es war eine Canon 20 D mit 8 Megapixel, unglaublich schnell mit 5 Bildern pro Sekunde (das kann sehr hilfreich sein bei der Sportfotografie) und sehr lichtempfindlich mit 3200 ASA (stimmungsvolle Hochzeitsfotos in dunklen Kirchen, ohne zu blitzen).
Die Canon 20D ist heute meine Ersatzkamera und kommt nur noch gelegentlich zum Einsatz, aber sie arbeitet auch heute noch sehr zuverlässig.
Nachdem ich meine Kamera in- und auswendig kannte, ergab sich schon sehr bald, dass ich an Wochen-
enden für Fotoagenturen, Marathon- und Volksläufe fotografierte.
Bei einem Urlaub auf einem AIDA-Kreuzfahrtschiff beobachtete ich die Bordfotografen bei der Arbeit und dachte nur:" das wär's, einmal auf so einem Schiff zu arbeiten, als Fotograf, das muß ein Traumjob sein."
Ein Traum wird wahr....
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Siegerpodest
Formel-1-Ring Bahrain
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Beim Landgang
Hafen von Kreta
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Gangwayfigur Peter als Pirat
Hafen von Lanzrote
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nur ein Spaß
Hafen von Lanzarote
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Kontakt zur Heimat per Internet
Hafen von Dubai
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Hayabusa einmal anders
Hafen von Dubai
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2009 heuerte ich bei AIDA-Cruises in Rostock an und wurde
Bordfotograf bei Aida
Glück gehabt, ich war mindesttens 5 x auf dem Formel-1-Ring
in Bahrain, aber nur einmal war es möglich auch das Pressezentrum,
den Arbeitsplatz der Rennkommissare und das Medicalcenter zu besichtigen.
AIDA-Diva im Hintergrund der schönste Arbeitsplatz der Welt
250 lang, 14 Decks, 69000 Tonnen schwer,
2500 Passagiere, 610 Besatzungsmitglieder aus
19 Nationen
6 Bordfotografen fotografieren rund um die Uhr
ca. 20.000 Fotos in der Woche
ungeliebter Einsatz "Gangwayfigur"
Aber es kann auch ganz nett sein und den
Passagieren gefällt's
Mitten im Dezember bei 30° C
Im Terminal gibt's kostenloses W-Lan, wenn man Glück hat
Die Verbindung zur Heimat per Internet
Kein Glück gehabt mit dem Internet, dafür war der Falke (Hayabusa) da
Ich erwachte aus meinem Traum und stellte fest, dass ich auf dem falschen Dampfer war.
Seit Mai 2010 bin ich wieder in Deutschland und für Fotoagenturen auf Marathonläufen in ganz Deutschland. Luxemburg im Einsatz. Im Juni 2010 wurde ich beim Fahrsicherheitszentrum des ADAC auf dem Hockenheimring vorstellig und erläuterte mein Konzept die Motorradfahrer in "Action" zu fotografieren.
"Ja machen sie mal, das haben schon einige Fotografen versucht" war die Antwort und eine neue Herausforderung für mich. Einen Dank an die Geschäftsführung des FSZ die mir das ermöglichen und an alle Trainer und die Disposition für die hervorragende Zusammenarbeit.
Seit Beginn der Motorrad-Saison 2011 habe ich noch einen Sozius (mit ins Boot genommen wäre falsch formuliert) damit wir weitgehend alle Trainings des FSZ-Hockenheimring abdecken können. Da wir ausschließlich vom Verkauf der Fotos leben, ist es leider nicht immer möglich, bei allen Trainings dabei zu sein. Die Abdeckungsquote liegt aber bei über 95 % der Trainings. Das halte ich für besonders wichtig, denn durch die Fotos wird das FSZ-Hockenheimring noch atraktiver.
Christian Fuchs, mein Geschäftspartner, ist ein sehr guter Fotograf und ein geschätzter Kollege.
Durch Christian habe ich auch endlich mal ein Foto von mir auf dem Motorrad und bei der Arbeit.
die Ausrüstung auf dem Rücken und im Topcase (fsz-Hockenheimring) das rechte Foto entstand auf dem Reiturnier in Weinsberg, Danke Christian.
Zahlen, Daten, Fakten: ca. 250.000 Fotos pro Jahr
Zur Zeit werden ca. 106.000 Fotos in der Onlinegalerie zum Kauf angeboten. Bei einem normalem Motoradtraining werden pro Kurs ca. 300 bis 600 Fotos geschossen und anschließend aussortiert und nachbearbeitet. Das Sichten der Fotos, das Nachbearbeiten und das Hochladen der Fotos nimmt ungefähr 3 x mehr Zeit in Anspruch als das Fotografieren. Die verwerdbaren Fotos pro Teilnehmer liegen bei ca. 15 bis 45 Fotos. Die relativ hohe Ausschußquote kommt durch die sich schnell bewegenden Motorräder und die Reflexionen der Maschinen, wodurch der Autofokus der Kamera an seine Grenzen kommt ud nicht immer
zuverlässig scharf stellt.
Bei einem Marathonlauf liegt die Zahl der geschossen Fotos zwischen 5000 und 9000 Fotos. Die Ausschußqoute ist sehr gering und liegt maximal bei 5-10 %.
Die Zahl der geschossen Fotos liegt bei einem Reitturnier je nach Standort bei ca. 10 Fotos pro Teilnehmer und ca. 10-20 % Ausschuß.
Wie es weitergeht ? Ich habe einen Traum.....aber davon erzähle ich erst, wenn er wahr geworden ist....